Folge 121 – Beherrscht Dein Handy Dein Leben?


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Shownotes:

Unser Handy ist in den meisten Fällen allgegenwärtig. So gut wie keinen anderen Gegenstand nehmen wir tagtäglich häufiger zur Hand. Grund genug, den Umgang mit unseren Handys einmal genauer zu durchleuchten.

In dieser Folge erfährst Du unter anderem:

  • warum so viele Menschen süchtig nach ihrem Handy sind
  • wie Du die Kontrolle zurück gewinnst und Dein Handy zum Helfer machst

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Ein Kommentar

  • Nina

    Moinsen Jan und Jans andere Hörer:)
    Ich wollte mir eigentlich nie ein Handy anschaffen, da ich es furchtbar fand, dass die meisten Menschen während sie Freunde treffen, im Bus sitzen oder egal wo sie sind aufs Handy schauen. Ich hatte den Vorsatz: Ich brauche gar kein Handy, ich hab Festnetz und PC das reicht. Aber dann passierte mir auf der Straße in einem sozialen Brennpunkt einmal etwas Gefährliches mit einer Truppe Rechtsradikaler, die mir drohten, mich z u verprügeln. Ich fragte einen befreundeten Polizisten, was ich in so einer Situation tun solle und er riet mir zum Handy. Die erste Handyzeit hatte ich mein Handy nur im Rucksack, falls ich irgendwo dringend die Polizei rufen muss, aber dann begann ich meine Schüler über Handy mit Terminen und Antworten auf ihre Fragen zu bedienen. Und ich litt darunter, dass ich verpflichtet war, bei jedem Ping zu gucken. Ich begann also jeden Sonntag in die Therme zu gehen und einen ganzen Tag mein Handy wegzuschließen und war Sonntag einfach für niemanden erreichbar. Checkte abends beim Heimfahren die eingegangenen Nachrichten. Da ich dann überall erzählte, dass ich an meinem Saunatag erst abends antworte, gewöhnten sich alle daran, dass ich sonntags nicht mehr gleich antwortete. Mittlerweile antworte ich absolut niemandem mehr gleich. Nicht den Menschen, die ich liebe und auch nicht beruflich. Nicht mal dir, Jan! Egal wer. Alles hat auch Zeit. Anders ist es wenn ich an einem Tag Termine oder Verabredungen mit einem oder mehreren Menschen habe. Da ist ein Handy sinnvoll um ne Stunde vor dem Treffen durchzufunken ob man es pünktlich schafft oder ob man ne Bahn verpasst hat. Ich leide mittlerweile zu gar keinem Zeitpunkt mehr unter dem Handy und liebe es auch, da ich viel telefoniere und Nachrichten verschicke, wenn ich zb eine STunde in Bussen und Bahnen sitze. Aber und das ist mir wichtig, auch in Bussen und Bahnen ignoriere ich Menschen nicht die sehr nah bei mir sitzen. Ich lächle kurz und manchmal sage ich ein kleines Kompliment sowas wie die Handtasche ist ja voll schön und Ton in Ton mit den Schuhen, das sieht toll aus. Ich möchte nur weil ich aufs Handy gucke, nicht die Welt direkt um mich herum ignorieren. Oft genug unterhalte ich mich über Alltägliches oder Hausfrauentipps mit älteren Damen im Bus, die irgendwie den Eindruck machen, dass sie Unterhaltung suchen und einsam sind. Dann frage ich zb nach einer guten Idee für meine Orchidee die fast nie blüht oder sowas. Es ist kein Mitleid. Diese Damen sind gute Lehrerinnen für sowas. Lächle. Gern hab ich mir die 26 Min genommen und zugehört ohne mich abzulenken. Sehr sympathisch wie unperfekt du bist. Perfektion ist was für Arschlöcher! hihi… sagte übrigens mal Kris Stelljes in ner Mail. Hab ich lange drüber nachdenken müssen. Mein KOmmentar ist voller Schreibfehler auch wenn ich Kommaregeln usw beherrsche. Man wird menschlicher wenn man weniger perfekt sein will. Meine Schüler lieben genau das an mir. Ich lobe immer, wenn Schüler mich irgendwie verbessern und mich drauf hinweisen, dass ich mich irgendwo mit Plus und Minus vertan habe oder ähnliches. Kleiner Verbesserungsvorschlag: Maximum 25 Min. Minimum 10 Min. 26 war mir genau eine Minute zu lang. lol. Ich weise immer wieder Menschen darauf hin bei Treffen, dass ich es als unhöflich und respektlos empfinde und dass es mir weh tut, wenn sie mitten im Gespräch das Handy zücken um irgendwas Unwichtiges dort zu tun, was auch noch ne halbe Stunde Zeit gehabt hätte. Das hat nicht selten auch zum Abbruch der Freundschaft geführt. Ich habe gar kein Interesse ne Menge Zeit zu investieren und Gefühle Empathie vielleicht sogar Liebe, wenn der andere sein Handy wichtiger nimmt als mich. Ausnahmen sind natürlich sowas wie nahe Angehörige mit Krankheiten oder so. Wo man helfen muss und sich kümmern muss. Einige Freunde von mir pflegen ihre Eltern und da kann ich verstehen, warum sie auch mitten im Gespräch gucken müssen, ob die Eltern dringend Hilfe brauchen. So etwas kann mir im Gespräch auch passieren, wenn einer meiner Lieben eine Krise hat. Denn dann sage ich du kannst jederzeit auch nachts um 3 anrufen und dich an mich wenden, bevor du Dummheiten machst oder im Krankenhaus landest. Bisher hat nur ein einziges Mal jemand nachts um drei angerufen mit den Worten du musst sofort vorbeikommen, mein Leben ist vorbei. Dieser Mensch hatte so eine Aussage noch nie getroffen und er hatte Grund z u dieser Aussage. Heute fängt sein Leben ganz neu an und er ist voller Zuversicht und wir sind liiert. Oft schämt man sich in Krisen und rennt zu Ärzten, was aber besser ist, ist eine knallharte Faktenanalyse und ein strammes Lösungsprogramm, was man durchzieht. Denkt alle dran: jedes Problem hat eine Lösung! 🙂

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