Folge 059 – Glücklich leben MIT System


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Shownotes:

Viele Menschen haben bereits verschiedenste Versuche unternommen, ihr Leben zu verändern… und sind am Ende doch wieder in ihre alten Muster zurückgefallen. Am Beispiel Ernährung wird deutlich, dass das mehr als schädlich ist, denn oft ist die Gewichtszunahme nach einer Diät höher, als das Ursprungsgewicht. Und so ist es auch in den allermeisten anderen Bereichen: Oft verschlechtert sich der Ursprungszustand nach einem gescheiteren Veränderungsversuch.

Die Folge davon: Niedrige Lebensqualität und niedriges Selbstvertrauen

Wie kannst Du dem vorbeugen?

Die meisten Dinge laufen innerhalb eines sogenannten Systems. Wer versucht nur einen Teil des Systems zu verändern, scheitert unausweichlich. Erst wenn Du das komplette System veränderst, erreichst Du die von Dir gewünschten Resultate.

Aber wie veränderst Du ein solches System? Das und noch vieles mehr erfährst Du in der heutigen Podcastfolge. Höre jetzt rein!

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6 Kommentare

  • Nina

    Hey Jan 🙂

    Du fragst nach meiner eigenen Definition von Erfolg?
    Ich bin denke ich eine Ecke älter als du und die anderen Coaches um dich herum.
    Mir ist ein glückliches Lebensende wichtig.
    Mit einer Tätigkeit, die mich erfüllt.
    Mit lieben Menschen um mich herum.
    Mit allem was ich wirklich brauche.
    So will ich irgendwann ganz am Ende lächelnd einschlafen und nicht aufwachen.
    Lächle.
    Daran arbeite ich täglich.
    Sozial gibt es Menschen, die sich für meine Umzugspläne 2033 mit 60 interessieren und mich dort entweder besuchen wollen oder ganz mitkommen wollen. Und das ist schon mal wesentlich. Es ist lebenslange Aufgabe, den Kontakt und Freundschaft zu pflegen, was Erfüllung bedeutet.
    Finanziell gibt es zwei Möglichkeiten so im Extrem. Entweder ich lebe im Alter am Minimum oder spiele ganz oben mit. In jedem Fall beziehe ich mit 60 nur ein kleines Zimmer in einer Pension. Ein Reiterhof.
    Tätigkeiten sind jetzt schon optimal mit unterrichten und schreiben, werde ich aber gern ab 60 durch Arbeit am Hof ergänzen, sofern mir möglich.
    Erfolg bedeutet jetzt schon für mich Erfüllung in allen meinen jetzigen Tätigkeiten und Beziehungen. Das gilt es zu pflegen wie ein Garten.
    In der Kindheit lebte ich einsam, traurig und tief verletzt in einem nach außen Bilderbuchleben, um das mich andere Kinder beneideten, selbst die reichsten Kinder der Stadt. Nie wieder! Nie wieder!
    Schon mit 17 brach ich aus. Und bin stolz darauf. Ich flüchtete damals zu finanziell armen Menschen, die aber im Gegensatz zur wohlhabenden Gesellschaft ehrlich waren. Nicht hinterm Rücken redeten. Mir Glauben an die Menschheit zurückgaben. Wir teilten, was wir hatten und hatten genug auch wenn es eng war und das einzige Auto im Freundeskreis rostig. Ich liebte die Enge. Den Rost. Den Dreck. Es war pures Glück für mich. Niemand rechnete finanziell irgendwas auf. Jeder tat was er kann. Wir waren damals wie eine Kommune. Wie späte 68ger. Wir waren alle glücklich miteinander. Wenn ich heute Leute von damals treffe, schwärmen wir alle von damals. Heute ist jeder von uns Einzelkämpfer. Doch immernoch für die alte Sache.
    Ich bin T. ähnlich, der ein Armutsgelübde abgelegt hat, obwohl er eine unglaubliche Position hat.
    Ich habe oft darüber nachgedacht offiziell Gelübde abzulegen. Als ich 12 war entdeckte ich ein tolles Frauenkloster, das Lehrerinnen und Therapeutinnen ausbildet. Habe oft und bis zu meiner Verlobung über einen Eintritt nachgedacht. Bin bis heute mit vielen befreundet Männern wie Frauen, die Gelübde abgelegt haben, auch wenn ich von vielen nichts bis kaum etwas mehr höre. T. machte mir schrifstellerisch ein unfassbares Kompliment. Er sagte es heiße nun nicht mehr Thomas Mann sondern Nina Frau. Lach, was natürlich nicht mein Pseudonym ist. Jemand anderes wollte mich auf eine Stufe mit Pablo Neruda stellen. Ich bin da eher fassungslos drüber. Arbeite aber mal weiter. Schlecht scheint es nicht zu sein, was ich von mir gebe.
    Erfolg ist für mich persönlich das, was ich jetzt schon genieße und langsam bewusst und stetig steigern möchte mein Leben lang. Und es macht mich jetzt schon heute hier und jetzt glücklich 🙂
    So long, weißte was ich toll an Themen fände?
    Deine 10 Lieblingsbücher zu finanzielles Denken.
    Bekannt ist mir Rich Dad poor Dad Wie denken Millionäre und Reicher als die Geissens. Alles drei gute Sache, find ich. Kann gern mehr undauch gern was Englisches als Empfehlung brauchen. Überlege Eker mal im Original zu lesen. Hast du da ne Top 10 zu?
    Ansonsten ziehen wir’s durch!
    Nina 🙂

    • Jan Trimborn

      Hi Nina (Frau ;)),

      danke für Dein ausführliches Feedback!

      Eine Top Ten zum Thema finanzielles Denken? Mal überlegen…

      Auf Platz 1 gehört auf jeden Fall Rich Dad poor Dad. Das finde ich ein überragendes Buch. Also:

      1. Robert Kyosaki – Rich Dad poor Dad
      2. George Clason – Der reichste Mann von Babylon
      3. Bodo Schäfer – Der Weg zur finanziellen Freiheit
      4. Alex Fischer – Reicher als die Geissens
      5. Napoleon Hill – Denke nach und werde reich
      6. Tony Robbins – Money
      7. Greg Steinmetz – Der reichste Mann der Weltgeschichte (nicht direkt finanzielles Denken, aber dennoch ein tolles Buch)
      8. Harv Ecker – So denken Millionäre

      Ist eine Top 8 geworden. Sollte mir noch was einfallen, ergänze ich das gerne. 😉

      • Nina

        Hey Jan,
        bin jetzt erst auf deine Top 8 gestoßen.
        Ehrlich gesagt haben mich alle bei den Toastmasters so sehr mit Rich Dad Poor Dad genervt, die kannten alle nur das sonst nix, und meinten außer diesem Buch gäbe es keine guten Bücher dazu. Da hatte ich aber schon Alex Fischer und Harv T Eker gelesen und mir gingen die Leute dort auf den Keks.
        Also las ich es bisher nicht, weil dort auch nicht gut motiviert wurde sondern so dämlich bevormundet.
        Lach wenn ich das so bei meinen Schülern machen würde, hätte ich nie Erfolg! Rechne!…höhö!

        Aber nun gut Rich Dad Poor Dad… ich lese es wenigstens auf Englisch. Dann erfreut es mich zumindest sprachlich, wenn ich inhaltlich widerspreche. Ich hatte einen reichen Vater, der mir nix über Finanzdenken beibrachte es sogar völlig verlottert und unbewusst ließ. Warum? Keine Ahnung. Er ist tot. Würde ihn auch gern fragen. Und würde das alles lieber von meinem Vater als aus einem Buch lernen.

        Ich erinnere mich lebhaft an meine beste Grundschulfreundin und wie ich sie um ihren Papa beneidete, der immer dreckig aus dem Kohlebergwerk kam in das kleine Zechenhaus wo die Familie mit ihrem Riesenhund lebte. Es war himmlisch dort. Und niemand hatte Hunger.

        Ich lebte anders. Großes Haus. Man nannte es Villa sowieso. Am liebsten wäre ich in der Grundschule zu dieser Freundin in dieses wirklich kleine verschachtelte Zechenhaus gezogen. Zu dem großen Hund. Und diesem tollen Papa mit den Muskeln der ständig sagte er ginge duschen und er sei müde er würde bis zum Essen n Schläfchen im Garten machen.

        Sowas Schönes sagte mein Vater nie als ich in der Grundschule war. Und Papa kam traurig von der Arbeit. Als ich einmal fragte, was an seiner Arbeit so traurig sei, sagte er…. erklär keinem was ich arbeite, sonst mag dich keiner mehr.

        Schon damals und ich war so 7 stand fest… also bloß nix mit Finanzen. Bloß nicht wie Papa jeden Tag traurig. Lieber wie mein Opa Handwerkerin werden.

        Und du meinst wenn ich Rich Dad Poor Dad lese muss ich nihct kotzen?
        Sicher?

        • Jan Trimborn

          Kurz und knackig. Ja, mir hat das Buch vor einigen Jahren sehr weitergeholfen und ich empfehle es sehr. Allerdings ist meine Hauptempfehlung „Die 4 Stunden Woche“. Da wird zwar nicht explizit darüber gesprochen, wie sich mehr Geld verdienen lässt, aber darüber, wie sich Geld gegen Zeit effektiver tauschen lässt und das hat ja einen viel größeren Wert.

  • Nina

    Hey Jan,
    Die neue Folge mit dem systematischen Denken ist supi… hab auch direkt n Freund, dem ich die Folge empfehle. Lächle. Ich grübele außerdem welchen Bereich meines Lebens ich systematisch umkrempeln will. Hmm. Keinen. Ehrlich gesagt. Ich hab in den letzten 4 Jahren alles umgestellt. Kann jedes Gewicht, was ich will erreichen. Habe ein sehr gutes soziales Netz. Und mit dem Rauchen will ich gar nicht aufhören. 😉
    Sowieso passiert zb heute genau das, was ich möchte. Selbst, wenn zb eine Verabredung abgesagt hätte, hätte mich das aber nur gefreut und ich hätte den Besuch im Fitnesstudio, den ich anhänge, ausgedehnt.
    Aber so freue ich mich auch auf die Zeit mit dem Freund.
    Letzten Ostersonntag konnte ich nicht mehr als 2 Euro ausgeben und war allein unterwegs.
    Es war großartig.
    Ich hatte Riesenspaß.
    Mit einem Coffee to go auf der Wiese im Park.
    Mit wenig Geld gut wirtschaften macht Spaß und sollte mein tolles Projekt viel Geld bringen, will ich davon eigentlich kaum was für mich.
    Ich finde das auch angesicht der Umwelt viel sinnvoller, nicht gierig zu sein nach Luxuskonsum, da gerade der oft die Umwelt besonders belastet.
    Ich kenne Luxuskonsum aus der Kindheit. Ich weiß schon wovon ich rede.
    Außerdem ist alles ein Austarieren von Geld haben, um Bedürfnisse zu decken und Freiheit, die dann maximal ist, wenn man überhaupt kein Geld hat.
    Alle reden immer von finanzieller Freiheit.
    Wenn ich mir das Leben der Freunde angucke, die diese finanzielle Freiheit haben, sich überall auf der Welt aufzuhalten, wo sie gerade möchten und das auch tun, so ist doch jeder dieser Menschen einsam, traurig und wie in einem Luxuskäfig gefangen.
    Dennoch macht es Sinn an etwas Großartigem zu arbeiten und sich dazu zu bekennen, auch wenn man dann damit leben muss, dass wegen des finanziellen Erfolgs die Freiheit eingeschränkt wird und man plötzlich so einen Satz von sich gibt wie „Außer dir habe ich keine Freunde.“ Diesen Satz sagen mir viele. Und es bestürzt mich.
    Die Erfolgsschraube hat durchaus ihre Tücken, Jan.
    Aber dennoch macht Motivation und Disziplin und Ziele, die einen erfüllen einen guten Sinn.
    So long, Jan! Freu mich schon auf was Neues von dir!

    • Jan Trimborn

      Mega, freut mich sehr, dass es bei Dir so gut läuft…

      Für mich persönlich stellt Geld eine Form der Energie dar und daher sollte man gerne viel davon haben. Finanzielle Freiheit definiert aber jeder anders für sich. Während das für den Einen ein paar Milliönchen auf dem Konto bedeutet, bedeutet es für mich, dass meine Familie sich alles gönnen kann, was sie möchte. Das ist für mich finanzielle Freiheit und jeder sollte die für sich richtige Definition finden.

      Und Du hast recht: Die Erfolgsschraube hat ihre Tücken – nämlich immer dann, wenn der Erfolg nicht dem eigenen Wesen entspricht. Auch das ist meiner Ansicht nach eine Frage der Definition. Was genau bedeutet Erfolg für Dich? Wenn Du Deine EIGENE (!) Definition von Erfolg gefunden hast und Deinen Weg gehst, dann kannst Du den Erfolg aus vollem Herzen genießen.

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